Erfahrungsbericht: 1 Woche Meditation – das ist mir passiert!

BY Frida Besser


Unsere französische Content Managerin Marion hat eine Woche Meditation in ihren Alltag integriert – und es hat sie für immer verändert. Entdecke ihre Story!

 

Marion:

Was soll ich sagen – ich wurde schon gestresst geboren. Meine Familie und Freunde rieten mir schon seit langem zur Meditation, aber einfach in Stille zu sitzen und meinen Gedanken freien Lauf zu lassen stresste mich nur noch mehr! Endlich, nach nervenaufreibenden Jahren, entschied ich mich, es wirklich mal Meditation zu versuchen und meine Anspannung zu kontrollieren. Schritt 1: Platz im Kopf schaffen.

Eine Frau beim Meditieren

Tag 1 (3 Min): Die Challenge beginnt!

Ich bin super motiviert, die Challenge anzugehen. Ich will meditieren, eine bessere Connection zu meinem Geist und Körper herstellen, und lernen, einfach mal (fast) nichts zu denken. Meine Meditations-Session baue ich in meine Morgen-Routine ein, um hoffentlich direkt entspannter in den Tag zu starten.

Ich entschied mich, für 3 Minuten zu meditieren. Klingt einfach? Ist es nicht! Mir ist es unglaublich schwer gefallen, alle Sorgen einfach abzustellen. Ich saß komfortabel im Schneidersitz auf der neuen Yogamatte, umgeben von Kerzen – und noch immer konnte ich mich nicht auf meine Atmung konzentrieren. Die ganze Vorbereitung dauerte länger als die Meditation selbst, das musste doch klappen?! Ok, es war nicht berauschend, aber ich tröstete mich damit, dass es wohl am Anfang ganz normal ist. Oder?

Tag 2 (5 Min): Dranbleiben!

Meditation in absoluter Stille hat für mich nicht funktioniert. Mit Hilfe einer Chill-Out Playlist ging’s schon etwas besser. Ich fokussierte mich auf meine Lieblingsfarbe Hellblau, um meine Gedanken vom Herumwandern zu hindern. Gestern war meine Farbe ein leuchtendes Pink – vielleicht ein Grund, warum es nicht funktionieren wollte.

Eine Frau in Leggings und Sport-BH

Tag 3 (7 Min): Bilde ich mir das nur ein, oder fühle ich mich besser?

Dritter Tag, dritte Meditations-Session. Ich folgte derselben Routine wie zuvor: Kerzen, Musik, Yogamatte. Dieses Mal kam noch ein Duftstäbchen dazu, um mich neben meiner Atmung auf einen Geruch zu konzentrieren. Und siehe da, ich konnte die meiste Zeit der 7 Minuten fokussiert bleiben! Ich fühlte mich ruhiger, entspannter und bereit, in den Tag zu starten!

Tag 4 (9 Min): Ich kreiere mein eigenes Ritual

Bei meiner Recherche habe ich herausgefunden, dass der Schlüssel zur Meditation im bewussten Umgang mit Dir selbst liegt. Ich begann daher ein tägliches Ritual, in welchem ich achtsam mit meiner Atmung und dem Rest meines Körpers umgehe. Ich wollte wissen, wie jeder Teil meines Körpers von der Meditation beeinflusst wird. Nach 9 Minuten fühlte ich mich definitiv entspannter als davor!

Tag 5 (11 Min): Mit Rückschlägen umgehen können

Nach meiner erfolgreichen Meditation vom Vortag fühle ich mich noch motivierter als zuvor, aber dann ging etwas schief. Ich konnte mich einfach nicht konzentrieren, egal ob auf Musik, meine Atmung oder eine Farbe. Schlussendlich gewannen Frustration und Stress. Ich dachte, warum den strengen Meditations-Regeln folgen, wenn das Resultat doch komplettes Loslassen sein soll? Jetzt weiß ich, dass der strikte Ablauf vor allem am Anfang der Rahmen ist, den ich brauche, um meine Gedanken freizulassen.

Eine Frau beim Training in der Wüste

Tag 6 (13 Min): Achtsamkeit erlernen

Nach der verpatzten Session gestern entschied ich mich, zur klassischen Herangehensweise zurückzugehen – und das half! Die 13 Minuten vergingen wie im Flug. Auch den Rest des Tages konnte ich meine Emotionen besser kontrollieren und entspannt bleiben.

Tag 7 (15 Min): Lass los

Der letzte Tag meiner Challenge. Die Session war sogar noch besser als die gestrige! Ich fühlte mich entspannt und voller neuer Energie. Ich hatte wirklich das Gefühl, mich neu kennenzulernen und achtsamer zu werden – nicht nur während der Meditation selbst, sondern auch darüber hinaus.

Eine Frau mit Sonnenbrille im Schneidersitz

Bevor ich meine Challenge antrat dachte ich, dass ich mich nicht konzentrieren könnte. Überraschung, es ging doch! Natürlich kann sich mein Leben nicht von einem Tag auf den nächsten ändern; trotzdem spüre ich schon jetzt die Vorteile. Um einen wirklich nachhaltigen Change zu spüren gilt es jetzt, dranzubleiben. Ich bin schon gespannt, wie ich mich nach einem Monat fühlen werde!

Willst auch Du die Challenge angehen? Entdecke unsere 21-Tage Meditations-Challenge und finde Dein Zen!

Vergiss nicht: Meditation klappt nur, wenn Du Dich rundum wohl fühlst. Mit unseren schönsten Yoga-Styles steht dem nichts mehr im Wege!

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-Dein Fabletics Team-

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